CPB::Agradecimientos::Text de

De Carlos Pérez Soto
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Danksagungen

Dieses Buch ist dank zahlloser Diskussionen im Verlauf der letzten zehn Jahre entstanden. Es wäre schier unmöglich, hier die vielen Genossinnen und Genossen zu nennen, die mir, in ihrer Absicht, starrsinnig auf der Perspektive einer radikalen Kritik der herrschenden Verhältnisse zu beharren, mit ihren Ideen und ihrer Kritik, mit ihrem Enthusiasmus und ihrer Belesenheit dabei geholfen haben, die hier zusammengestellten Thesen zu entwickeln, nachdem ich sie teilweise und in verschiedenen Formaten veröffentlicht hatte.


An erster Stelle muss ich die Mitglieder der Werkstatt Kritische Theorie beim Zentrum für Gesellschaftsforschung der Universität ARCIS nennen, sowie die Angehörigen der verschiedenen Programme, die in diesem Zentrum vereint produzieren, die ich natürlich von jeglicher Verantwortung für die von mir in diesem Text getätigten Darlegungen entbinde.


Für mich ist im Verlauf dieser Zeit der Meinungsaustausch mit meinem guten Freund Juan Ormeño, mit dem Soziologen Sergio Villalobos Ruminott, mit Óscar Cabezas, Felipe Victoriano, Mauro Salazar und Miguel Valderrama besonders bedeutsam gewesen.


Ich danke den unglaublichen Studenten und Studentinnen meiner langen Serie von Seminaren zur Phänomenologie des Geistes von G.W.F. Hegel für ihre Geduld, denen ich die Gelegenheit verdanke, jenen Text in einem Detail und einer Tiefe zu studieren und diskutieren zu können, die sonst für eine einsame Belesenheit undenkbar ist. Wie im Verlauf dieses ganzen Buches zum Vorschein kommen wird, war jene Arbeit für mich von fundamentaler Bedeutung.


Ich spreche Pilar Baeza, Pablo Pérez Wilson und Manuel Guerrero Antequera für ihre wertvolle und immer zutreffende Kritik an den Manuskripten für diesen Text meinen Dank aus. Der Beitrag ihres Wissens und ihrer Sensibilität ist wesentlich gewesen, sowohl hinsichtlich jener Punkte, zu denen wir übereinstimmen, wie auch zu solchen, zu denen wir auf existentieller oder theoretischer Ebene weiter verschiedener Meinung sind.


Ich muss mich auch bei meinen Söhnen bedanken, für ihre Geduld und die Liebe, mit der sie bisher diese selbstgefällige Manie tolerieren, zu glauben, dass ich Recht habe, sowie die unnötige Vehemenz, mit der ich abstrakte Standpunkte verteidige und meine hochmütige und prekäre Illusion, zu glauben, dass es nützlich sein kann, all dies zu sagen.